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Trencin, Trentschin

 

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Geschichte der Stadt Trentschin

Trentschin (Trencín) gehört zusammen mit den Städten Bratislava und Nitra zu den ältesten Städten der Slowakei; Sie wurden bereits im 11. Jh. in den Chroniken erwähnt. Ihre strategisch wichtige Lage, in der Nähe von drei Gebirgspässen der Karpaten an der Kreuzung von Handelswegen, machte die Stadt zu jeder Zeit zu einem bedeutenden Stützpunkt. Schon im Altertum führte durch das Gebiet von Trentschin eine der Verzweigungen des Bernsteinweges, durch den die etruskischen, griechischen und später römischen Händler aus dem mediterranen Raum den edlen Bernstein vom Baltikum holten.

Die ältesten archäologischen Funde belegen die Anwesenheit des Menschen in Trentschin und Umgebung schon in der Urzeit vor 200 000 Jahren. Nach den Kulturen der Bronze- und Eisenzeit hatten sich hier die Kelten und danach die Germanen angesiedelt. Im zweiten Jahrhundert n. Chr., in der Zeit der Markomannenkriege, hatten die Soldaten der II. römischen Hilfslegion, die in damaligem Laugaritio übergewinterten, auf dem Burgfelsen die bekannte Römische Felsinschrifthinterlassen, die Trentschin somit in die exklusive Gruppe europäischer Städte mit antiker Vergangenheit einreiht.

Der griechisch – römische Geograph, Kartograph und Polyhistor Claudios Ptolemaios (90 – 168 n. Chr.), erwähnt in seinem Werk Geográficá eine Handelstation Leukaristos hinter der Donau, die der Bezeichnung Laugaritio entspricht, also dem Namen Trentschins.

Die slawische Besiedlung auf dem Gebiet von Trentschin ist seit dem 6. Jh. belegt. Später wurde Trentschin zum einen der Stützpunkte des Großmährischen Reichs, mit einer Verwaltungs- und Zufluchtsburgstätte auf dem heutigen Burgfelsen. Nach der zwischenzeitlichen böhmischen und polnischen Vorherrschaft wurde dieses Gebiet mit Trentschin Anfang des 11. Jahrhunderts zu einem Grenzgau des Ungarischen Königreichs. Die Burgstätte auf dem Burgfels änderte sich zu einer Burg, die nicht nur eine militärisch – schützende und administrative, sondern auch eine christianisierende Funktion für die weite Umgebung erfüllte, wie es die steinerne vorromanische Rotunde auf der Burg Trentschin belegt.

Die älteste schriftliche Erwähnung Trentschins befindet sich in einem nicht genauer datierten Bericht in den Ungarischen Gesta.

Sie ist mit dem Jahr 1067 verbunden, als es zu Kämpfen zwischen dem ungarischen König Salomon und dem böhmischen Fürstentum kam. Die Chronik Böhmens (Chronikon Boemorum) von Cosmas von Prag beschreibt, dass im Jahre 1091 der böhmische Fürstensohn Břretislav vor seinem Vater, dem Fürst Vratislav, in das ungarische Gebiet im Ort Bán (Bánovce, Bánov) unweit der Burg Trentschin, geflüchtet war. Im 13. Jh. wird Trentschin in der Anonymus Ungarn Chronik unter dem Namen Trusun erwähnt.

Die Stadt Trentschin selbst wird in den sog. Zoborer Urkunden aus den Jahren 1111 und 1113 als eine Maut- und Marktsiedlung erwähnt. Im Jahre 1241 führte der Gespan von Trentschin Bogomer (Bohumír) die Verteidigung der Burg Trentschin gegen die Tataren. Die Siedlung in der Vorburg wurde offenbar durch den Tatarenangriff zerstört, aber die Burg selbst, in der Zeit zumindest teils steinern, hielt dem Angriff stand. Im Laufe des 12. Jahrhunderts ist in Trentschin ein Archidiakonat entstanden, dessen Zentrum wohl die Rotunde auf der Burg gewesen sei. Etwa Mitte des 13. Jh. wurde die erste Pfarrkirche der Jungfrau Maria gebaut. Sie wurde zu Schutzpatronin die Stadt.

Ein halbes Jahrhundert später erlebte Trentschin die Epoche seiner größten Berühmtheit. Matthias Tschak von Trentschin (Matúš ČCák Trenčciansky) und dem Namen nach schon der dritte, machte Trentschin zum Zentrum seiner zahlreichenden Besitztümer. Nach seinem Tod im Jahre 1321 ging Trentschin wieder an den ungarischen Herrscher Karl I. Robert. Der hat der Stadt die Stadtprivilegien bestätigt, die wahrscheinlich von Mathias Tschak schon erteilt wurden. Trentschin bekommt somit u. a. das Recht sich mit einer Befestigung zu schützen. Das älteste Siegel der Bürger von Trentschin stammt aus dem Jahre 1324.

Im 14. Jahrhundert bewirtete Trentschin gekrönte Häupter fast aus ganz Europa. Am 24. August 1335 trafen sich auf der Burg Trentschin bei Friedensverhandlungen der polnische König Kasimir, der ungarische König Karl I. Robert mit seinem Sohn Ludwig und der böhmische König Johann von Luxemburg ebenfalls mit seinem Sohn Karl. Im Jahre 1362 fanden hier abermals Friedensverhandlungen statt zwischen Ludwig I. dem Grossen und dem römischen Kaiser Karl IV. Der Friedenvertrag wurde zwei Jahre später abgeschlossen.

Bei diesem Anlass tauschten beide Herrscher, wie es damals üblich war, prunkvolle Geschenke aus. Der König Ludwig erhielt von Karl eine vergoldete gotische Monstranz, die bis heute Bestandteil des Kirchenschatzes der Pfarrkirche in Trentschin ist, selbst schenkte er dem Kaiser eine Kristallkanne, die heute in der St. Veit Kathedrale in Prag untergebracht ist. Das Mauerwerk der Burg Trentschin hat dennoch auch Gäste begrüßt, die die Burg zu einem fröhlichen Zweck besuchten. Der König Matthias I. Corvinus erwartete da mit seiner Mutter Elisabeth im Jahre 1461 seine Verlobte, die böhmische Prinzessin Katharina (Kunhuta), die Tochter des Georg von Podiebrad und Kunštát. Im Jahre 1512 fand auf der Burg die Verlobung der Tochter von Stephan Zapolsky mit dem polnischen König Sigismund statt.

Die diplomatischen Traditionen von Trentschin sind nicht in Vergessenheit geraten. Vom 24. bis 25. Mai 2002 gab es auf der Burg ein Treffen der Regierungschefs und der Außenminister der Länder des Visegrader Vierer Gruppe und des Benelux und im Jahre 2004 fand auf der Burg der Besuch der Teilnehmer des parlamentarischen Treffens der NATO Länder statt.

Im Jahre 1412 erteilte der Kaiser und König Siegmund von Luxemburg der Stadt das Grundrecht der Freien Königlichen Stadt mit den Stadtrechten von Buda und Stuhlweißenburg. Somit reihte er Trentschin in die bedeutendsten Städte der Ungarischen Monarchie ein.

Am 28. Juni 1528 musste die Burg Trentschin vor der Armee Ferdinands I. von Habsburg unter dem Kommando des General Johann Katzianer kapitulieren, wobei die Stadt ausgebrannt, ausgeplündert und verwüstet wurde. Auch das städtische Befestigungswerk wurde beschädigt. Nach dessen Erneuerung im Jahre 1543 veranlasste das städtische Magistrat die Errichtung beider Stadttore. Insbesondere das Untere „Türkische“ Tor wurde mit einem halbrunden Barbakan und einem kleineren Turm verstärkt. Es wurde auch die Pfarrkirche und die St. Michael Kapelle (Karner) renoviert. Die zerstörte Franziskanerkirche hinter der Stadtmauer wurde allerdings nicht mehr renoviert, obwohl ihre Wände bis zum Jahr 1596 standen. Sie ist zu sehen auch auf der ersten bekannten Darstellung Trentschins, Vedute der Stadt aus dem Jahre 1580. Das Befestigungswerk wurde gerade rechtzeitig restauriert.

Im Jahre 1599 gelangten die plündernden Horden der Krimtataren in Diensten des osmanischen Sultans bis nach Trentschin und verwüsteten die weite Umgebung. 1604 richteten die Schergen von Bocskay grauenvolle Schäden in der Stadt an. Angespannt waren auch die Beziehungen zwischen dem Stadtmagistrat und dem neuen Burgherr Stephan Ilésházy, begleitet von gegenseitigen Scharmützel und Ungerechtigkeit (Hinweis auf die Seite mit Legende). Die Katastrophe wiederholte sich nach knapp 20 Jahren, als sich die plündernden Heere von Gabriel Bethlen Trentschin ermächtigten. In den Jahren 1644 – 1645 wurde Trentschin wieder von den aufständischen Streitkräften des Georg I. Rákoczi bedroht. Eine erneute Invasion der türkischen Armee suchte das Waagtal 1663 heim. Bei dem Angriff auf die Stadt am 2. Oktober hielten die Stadt und die Burg der Offensive stand, aber der Feind brannte die Vororte nieder und bei der Verteidigung der Stadt fielen mehr als 300 Bürger und Soldaten der Burgmannschaft. Weitere Hunderte verschleppten die Türken in die Versklavung und brannten in der Umgebung 17 Dörfer nieder. 15 Jahre später (1678 – 1683) verwüsteten die Umgebung von Trentschin die Heere des Imrich Tököli. Die letzte, allerdings auch die größte Katastrophe traf Trentschin in der Zeit der Ständerebellion des Franz II. Rákoczi. Die Heere der Kuruzen eroberten zwar nicht die Burg, aber am 14. Februar 1704 besetzten sie die Stadt unter der Burg. Wenngleich bald am 2. Mai die Heere gezwungen waren sich zurückzuziehen, der Blockadezustand dauerte 4 Jahre lang. Es herrschte Hungersnot und Leiden und zu allem Überfluss entflammte am 14. Mai 1708 ein schrecklicher Brand, der 195 Häuser, die Piaristenkirche und auch die Stadtmauer, die nicht mehr renoviert wurde, vernichtete oder ernsthaft beschädigte. Es schien, dass die Pestepidemie, die 1710 ausbrach und der über 1000 Menschen zum Opfer fielen, der Stadt den Gnadenstoss versetzen wird. Aber schon 1715 forderte eine neue Welle der Pestseuche das Leben von weiteren 222 Einwohnern der Stadt. Diese Katastrophen verursachten Schäden von mehr als 460 Tausend Goldstücken, und was das Leiden und die Verluste an Menschenleben angeht, gibt es in der Geschichte slowakischer Städte nichts Vergleichbares.

Die zweite Hälfte des 16. und das 17. Jahrhundert brachten nicht nur Schicksalsschläge mit sich, sondern wurden für Trentschin auch zur Epoche der Blütezeit in Kunst und Kultur. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jh. ließen sich in Trentschin die ersten Wiedertäufer (Habaner) nieder, die später den Anfang der Herstellung der eigentümlichen Trentschiner Majolika (Keramikproduktion) anregten.

Nach dem Ausbruch des 30-jährigen Krieges und der Niederlage am Weißen Berg zogen sich Flüchtlinge aus dem Böhmischen Königreich und aus Mähren nach Trentschin und in die Umgebung zurück. Schon 1637 gründete Johann Wenzel Vokál von Prag in Trentschin die erste Buchdruckerei. Sie existierte bis zum 1664. Während der knapp drei Jahrzehnte entstanden hier ungefähr 250 Druckwerke.

Leiden, Kriege und Katastrophen verschonten Trentschin auch nicht in den nächsten Jahren. Im Jahre 1790 suchte Trentschin ein furchtbarer Brand heim, der fast die ganze Innenstadt zerstörte. Dieser setzte auch einen endgültigen Schlusspunkt hinter den Ruhm der Burg Trentschin, von der nur Ruinen übrig blieben. Ein Hochwasser im August 1813 kostete das Leben von 44 Einwohnern. Um sein Leben kam dabei fast auch Franz Palacký, der spätere „Vater der tschechischen Geschichtsschreibung“.

Trentschin war seit jeher auch ein bedeutendes Schulzentrum. Im Jahre 1437 wird ein gewisser Rektor Jan erwähnt. Dies belegt die Existenz der Stadtschule in der damaligen Zeit. 1572 ließ der Magistrat ein neues Schulgebäude für eine beträchtliche Zahl der Schüler bauen, die aus der gesamten Umgebung kamen. Die Entstehung des Piaristengymnasiums ist verbunden mit dem Jahr 1647, als die Jesuiten hier eigene Schule gründeten, die 1649 zu einem berühmten Gymnasium wurde. Seit dem 19. Jahrhundert gab es in der Stadt auch eine Bürgerschule und konfessionelle Grundschulen, katholische (Mädchen), evangelische und jüdische.

Im Jahre 1874 wurde Trentschin zu einer Garnisonsstadt für das 15. Honvéd Regiment (Landsturmtruppe) und einige Jahre später wurde hierher das 71. Fußregiment der österreichischen Armee dauerhaft verlagert. Beide Formationen wurden mit Rekruten aus dem mittleren und oberen Waagtaal aufgefüllt. Besonders das 71. Fußregiment wurde als das „Drahtbinderregiment“ bekannt.

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kommt nach Trentschin die Industrie und die Verkehrsverbindung mit anderen Gebieten der österreichisch-ungarischen Monarchie wird modernisiert. Im Jahre 1883 wurde Trentschin von der Waager Eisenbahn erreicht, mit Anbindung an die Strecke Košice-Bohumín, (Kaschau in der Ostslowakei-Oderberg bei Mährisch Ostrau) welche die Anfänge der örtlichen Industrie anregte. Trentschin erhielt eine Verbindung mit Wien, Budapest und anderen Städten der Monarchie und wurde zu einem bedeutendem Handels- und Industriezentrum. Außer Textilindustrie entwickelte sich die Nahrungsmittel- und Maschinenbauindustrie.

Anfang des 20. Jahrhunderts sickerten nach Trentschin viele moderne Errungenschaften, die die Lebensqualität in der Stadt erhöhten. Im Jahre 1905 wurde das Telefon eingeführt, 1907 wurde die elektrische Beleuchtung der öffentlichen Gelände in den Probebetrieb aufgenommen, 1909 begann man mit dem Aufbau eines modernen Kanalisationsnetzes und in den Jahren 1910 – 11 errichtete die Stadt eine öffentliche Wasserleitung. Schnell erfolgte der Einstieg eines neuen kulturellen Mediums – Kino. Das erste ständige Kino „Apollo“ projizierte Filme seit dem Jahr 1907. Ausspannung und Erholung bietet seit 1912 den Bürgern von Trentschin der Waldpark Birkenwald (Brezina).

Von großer Bedeutung für die Entfaltung des kulturellen Lebens der Stadt war die Gründung von mehreren Vereinen in der zweiten Hälfte des 19. Jh.. Der Durchführung von Kulturveranstaltungen widmete sich der Trentschiner Gesellschaftskreis, im Jahre 1873 erstand der Trentschiner Gesangsverein.

Um die charitative Aspekte, besonders für arme Kinder, kümmerten sich in Form von Gestaltung kultureller und unterhaltsamer Veranstaltungen der Trentschin Frauenverein und der Israelitische Frauenverein. Eine nicht unbedeutende Funktion im Kulturleben der Stadt spielte auch die im Jahre 1873 ernannte Freiwillige Feuerwehr. Im Jahre 1877 wurde in Trentschin der Naturwissenschaftliche Verein des Gaus Trentschin gegründet, unter dem Vorsitz von Dr. K. Brančcík (Foto, Hinweis auf die Seite Historische Persönlichkeiten der Stadt Trentschin), der zum bedeutendsten Kulturverein nicht nur der Stadt sondern des ganzen Gaus wurde. Im Jahre 1912 schloss sich der Verein mit der neu gegründeten Musealen Gesellschaft des Gaus Trentschin und initiierte die Gründung des bis heute in der Stadt bestehenden Museums.

Um die Bildung breiter Bevölkerungsschichten kümmerte sich seit 1904 die Volksbibliothek, die Bücher gebührenfrei verlieh. An ihre Tradition knüpft die heutige Öffentliche Bibliothek des Michal Rešetka.

Das Sportleben begann sich in Trentschin in den 90er Jahren des 19. Jh. zu organisieren. Trentschiner Sportkreis widmete sich dem Rudersport, Fechten, Tennis, Schlittschuhlaufen und hatte kurz auch eine Fahrradabteilung. Ein Schaufußballspiel wurde in Trentschin im Jahre 1904 ausgetragen zum Anlass des Besuchs des Großfürsten Friedrichs und Großfürstin Isabel. Regelmäßig wurde Fußball erst seit 1908 gespielt. Eine massenhafte Mitgliederbasis bot der im Jahre 1904 gegründete Trentschiner Körpererziehungsverein. An ältere Traditionen knüpft der heutige Verein TTS Trenčcín an. Am 24. Mai 1914 führte der bekannte slowakische Pilot, Andrej Kvasz, den ersten Start einer Flugmaschine im Waagtal vor.

Seit dem Mittelalter hatte Trentschin ein eigenes Spital, nach dem Brand von 1528 erneuert und gehalten von testamentarischen Nachlässen und Stiftungen. Eine außergewöhnliche Bedeutung für die Gesundheit der Stadtbewohner hatte die Entstehung des Allgemeinen Krankenhauses im Jahre 1847, das später zum öffentlichen Gaukrankenhaus umgewandelt wurde. Es gehörte zu den ältesten in ganz Slowakei.

In die Geschichte von Trentschin ging während des I. Weltkriegs der bekannt gewordene Aufstand der Soldaten des 71. Fußregiments im serbischen Kragujevac am 2. Juni 1918. 44 Soldaten des Regiments wurden für die Teilnahme an diesem Aufstand hingerichtet.

Ein neuer wirtschaftlicher und industrieller Aufschwung in Trentschin trat nach der Entstehung der Tschechoslowakischen Republik 1918 ein. Es entwickelten sich weiter die Kultur und das Schulwesen. In Trentschin gibt es heute mehrere Mittelschulen. Das ĽLudovít Štúr Gymnasium, das Piaristisches J. Branecký Gymnasium, die Dr. M. Hodža Handelsakademie, die mittlere Gesundheitsschule, die Mittelschule im Textilgewerbe, die Emil Belluš Mittelschule im Baugewerbe. Ihren Sitz in Trentschin haben ebenfalls die Hochschulen die Trentschiner Alexander Dubčcek Universität und die Managementhochschule.

Quelle : Trencin.sk - Link

 

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